Noch vor wenigen Augenblicken kämpften Hanbei und Masakichi gegen die unaufhörliche Strömung des Flusses an. Nun hocken die beiden sichtlich überraschten Bauern inmitten eines seltsamen Raumes und wissen nicht, wie sie dorthin gelangten. Umgeben von Fremden und ohne jegliche Orientierung, bleibt den beiden aber kaum Zeit zum Ausruhen.

 

 

Amerika hat sich verändert. Aus dem einstigen Land der unbegrenzten Möglichkeiten, ist eine Festung entstanden, die dem Rest der Welt entsagt hat. Niemand kommt hinein und niemand mehr heraus. Doch einer kleinen Gruppe von Auserwählten gelang nach Jahrzehnten das Unmögliche und was sie vorfanden ist unvorstellbar.

 

 

Die bizarren Abenteuer von Kitaro gehen in die nächste Runde und bescheren ihm unter anderem ein mitternächtliches Baseballspiel zwischen Geistern und Menschen. Außerdem gibt es ein unverhofftes Wiedersehen mit einem alten Bekannten und noch eine ganze Menge anderer skurriler Probleme.

 

 

Ro hat das große Los gezogen und mit ihrer ersten Vernissage einen immensen Erfolg feiern können. Um das zu wiederholen, beschließt die Malerin aus New York wegzuziehen und sich ein gemütliches Heim in einer Kleinstadt zu suchen.

Nach einiger Zeit findet sie dann auch eine passende Bleibe, vor der sie aber auch gewarnt wird: Im besagten Haus soll es nicht mit rechten Dingen zugehen.

 

 

Er ist kleinwüchsig, nicht besonders hübsch und verfügt über mysteriöse Kräfte. Kitaro ist schon ein ziemlich seltsamer Junge, der unter ebenso seltsamen Umständen zur Welt kam. Geboren in Friedhofserde, blickt der besondere Spross auf einen äußerst ungewöhnlichen Familienstammbaum zurück. Doch die wirklichen Kuriositäten stehen erst noch an.

 

  

Das letzte Kapitel hat tiefe Wunden hinterlassen. Nach den erschütternden Ergebnissen im Motel bleibt aber kaum Zeit, die Wunden zu lecken und Marcus fasst bereits den nächsten irrsinnigen Plan. Er will zurück ins Kings Dominion. Dort wo alles seinen Anfang nahm.

 



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