Matthew Vaughn's dritter Ausflug in die Kingsmen Welt ist kein direktes Sequel. The King's Man: The Beginning erzählt die Entstehung der Geheimorganisation und möchte dabei auch neue ernstere Töne anschlagen. Das gelingt eher mäßig.

 

 

Josie lebt in ihrer eigenen Welt und widmet sich ganz der Malerei, Büchern und ihrer Fantasie. Schon ihr ganzes Leben sitzt sie im Rollstuhl. Ihre Großmutter versucht, sie vor der Welt da draußen zu beschützen, die nicht für sie gemacht zu sein scheint. Als Josie eines Tages fast einen Hang hinab rollt, kann Student Tsuneo sie vor dem Schlimmsten bewahren.

 

 

Die Matrix-Trilogie war wegweisend und nun möchte man mit einem vierten Teil das – wie ihm nachgesagt wird – verkorkste Ende richtigstellen. Matrix Resurrections bringt uns zurück zur virtuellen Welt und den Kampf für die Freiheit gegen die Maschinen.

 

 

Im vorerst letzten Teil der Kooperation zwischen Sony und den Marvel Studios muss Peter Parker alias Spider-Man nochmal alles geben, um gegen Feinde aus dem Multiversum zu bestehen.

 

 

In der kommenden KAZÉ Anime Night wird der Anime Beauty Water gezeigt. Ein Anime-Film über das Schönsein und die Probleme, nicht dem Schönheitsideal zu entsprechen. Auf den ersten Blick wirkt der Film recht geradlinig, versteckt aber viele kritische Untertöne mit einer Abwärtsspirale die das Prädikat "Abgefuckt" verdient.

 

 

Mit Resident Evil: Welcome to Raccoon City wird das Capcom Videospiel Franchise in filmischer Form rebootet. Paul W.S. Anderson fungiert wieder als Produzent und überlässt den Regiestuhl Johannes Roberts.

Eine neue Riege an Schauspielern übernimmt die Rollen von bekannten Figuren des Videospiels. Der erste Trailer weckte gemischte Gefühle und dieses mumlige Gefühl der "Alice"-Resident Evil Filme kam wieder hoch.

 



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